Archiv der Kategorie: Beilage

Harissa-Bratkartoffeln

Diese würzig scharfe Bratkartoffeln sind ruck zuck zubereitet. Ein leckeres Resteessen aus gekochten Kartoffeln vom Vortag.
2 Portionen

in einer Schüssel vermischen: 1 EL Harissa Paste2 EL Olivenöl, 1/2 TL Paprika,
1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel1/2 TL Salz1 Knoblauchzehe dazupressen
400 g Kartoffeln am Vortag gekocht längs vierteln, 1 rote Zwiebel halbieren, fein schneiden
alles gut vermischen und in einer Pfanne goldbraun anbraten
2 EL gehackte Petersilie oder Koriander darüber streuen
nach Belieben Limettensaft über die Kartoffeln träufeln

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Hummus mit karamellisierten Rüebli


4 – 6 Personen zum Apéro

4 Rüebli schälen, klein schneiden
in einer Pfanne mit 6 EL Sesamöl anbraten, Salz und 1 EL Rosmarin hinzugeben
ca. 20 Minuten braten, bis die Rüebli sehr weich sind
1 EL Sojasauce und + 1 EL Ahornsirup beigeben und einkochen lassen
1 Dose Kichererbsen à 200 g abspülen und gut abtropfen lassen
Rüebli und Kicherebsen in einen Rührbecher geben
1 Zehe Knoblauch dazupressen und mit 1 EL Tahini, 2 EL Sesamöl oder Olivenöl pürieren
4 EL Wasser oder mehr dazugeben, bis der Hummus glatt und geschmeidig ist
mit 1 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken
Hummus in Schälchen füllen, mit Olivenöl beträufeln
dazu Crackers, Fladenbrot oder Gemüsesticks reichen

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Pikanter Gurkensalat mit gerösteten Erdnüssen

Dieser Gurkensalat ist einfach, schmeckt sehr erfrischend, leicht pikant und ist die perfekte Ergänzung zu gegrilltem Fisch, Fleisch und Gemüse.
1 Gurke schälen halbieren, mit einem Teelöffel entkernen, in Scheiben schneiden
1 Frühlingszwiebel oder rote Zwiebel in Scheibchen schneiden
1 Chili waschen, entkernen und fein hacken
in einer Salatschüssel vermischen: 2 EL Reisessig2 EL Fischsauce1 EL Sojasauce
1 EL Ahornsirup2 EL Sesamöl3 EL Limettensaft
Gurken, Zwiebel, Chili mit dem Dressing 30 Minuten durchziehen lassen
1 Zweig Minze zupfen, hacken und unterheben
4 EL Erdnüsse grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten
Salat auf Teller anrichten und die gerösteten Erdnüsse darauf verteilen

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Onsen-Eier

Das Onsen-Ei stammt ursprünglich aus Japan. Dort wurden die Eier in kleinen Körben in heissen Quellen, den sogenannten Onsen gegart und dann mit einer pikanten Sauce gereicht. Onsen-Eier gelten als die perfekt zubereiten Eier und haben sich seit einigen Jahren auch in der europäischen Gourmetküche hie und da eingeschleicht. Im Gegensatz zu herkömmlich gekochten Eiern garen Onsen-Eier eine Stunde bei Temperaturen zwischen 60 und 70 Grad. Das Resultat sind wachsweiche Eier und eine cremige und geschmeidige Konsistenz.
2 Eier bei 64 Grad im vorgeheizten Steamer geben und darin 65 min garen
mit einem scharfen Messer in der Mitte aufschlagen und heiss servieren
mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen

Onsen-Eier eignen sich gut zum Brunch oder als Snack zwischendurch oder werden als raffinierte Beilage zu Spargel, Salat, Pasta, Risotto, Kartoffelpüree oder zu feinem Spinat mit Sauce Hollandaise serviert… oder exklusiver: frischen Trüffel über die Eier reiben.

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Kürbis-Rosmarin-Risotto mit Burrata

4 Personen
400 g Kürbis (Butternut, Muskat) schälen, entkernen und klein würfeln
2 Knoblauchzehen schälen, halbieren
in einem Topf mit ca. 200 ml Wasser halb zugedeckt ca. 15 Minuten kochen
in einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen, alles fein pürieren
ca. 8 dl Gemüse- oder Hühnerbouillon aufkochen

1 Schalotte und 1 EL Rosmarinnadeln fein hacken
zusammen mit 1 EL Butter in einer Pfanne andämpfen
300 g Risottoreis beigeben und mit 2 dl Weisswein ablöschen
nach und nach Bouillon und Kürbispüree dazugeben
unter ständigem Rühren einkochen lassen
80 g geriebenem Parmesan untermischen
vom Feuer nehmen, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken
250 g Burrata-Käse in 4 Stücke schneiden, vor dem Servieren auf das Risotto legen
mit Kürbiskernöl beträufeln

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Weisse-Bohnen-Dip

Dieser Dip ist super vielfältig und im Nu zubereitet. Passt perfekt zu knackigen Gemüsesticks oder Nachos, aufs Brot, Fladenbrot oder als aromatische Beilage zu gebratenem Fisch oder Fleisch…
1 Dose Cannellinibohnen à 250 g abspülen und gut abtropfen lassen
1 Zehe Knoblauch dazupressen, mit 1 EL Tahini2 EL Sesamöl oder Olivenöl pürieren
falls die Masse zu fest ist, etwas Wasser untermischen
mit 2 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken
Im Kühlschrank mindestens 1 Stunde lang durchziehen lassen
Dip in Schälchen füllen, mit 1 Prise Paprikapulver, Sesam, Koriander oder Peterli dekorieren
dazu Tortillas Chips oder Gemüsesticks reichen
Luftdicht verschlossen hält der Bohnendip mindestens 5 Tage im Kühlschrank

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Kürbiskern-Zitronen-Gremolata

Gremolata ist eine wunderbare, würzige Beigabe zu allem möglichen. Gremolata wird als Topping auf gebratenen Fisch oder Fleisch gegeben…ein Klecks davon pimpt auch Gemüsegerichte, Salate und Suppen auf. Als Pesto auf Risotto oder Pasta aller Art gesetzt, verleiht Gremolata ebenfalls eine besonderen Kick. Als Aufstrich auf frischem Brot schmeckt diese aromatische, jede-Menge-Vitamine-Kräuter-ÖL-Mixtur herrlich.


100 g Kürbiskerne kurz in einer Pfanne kurz anrösten, in einen Blitzhacker geben und zerkleinern
1 Bund Petersilie waschen und fein hacken
Zitronenschale fein abreiben
2 Knoblauchzehen schälen und ebenfalls abreiben
alles mit 1 EL Kürbiskernöl mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Gremolata zu einem Gericht nach Wahl servieren
oder in gut sterilisierte Gläser füllen und mit Olivenöl bedecken (so bleibt es lange haltbar)

Tipp
Kann auch mit anderen Kernen, Nüssen oder Kräutern zubereitet werden.

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Sauce Hollandaise

Spargel in duftender Sauce…hiess das damalige Rezept aus Frankreich bevor der Name dieser erstklassigen Sauce entstand. Heute ist die Sauce Hallandaise die Grundsaucen der klassischen französischen Küche und wird traditionell zu Fisch, Meeresfrüchten, Chateaubraind und Gemüse gereicht… Ebenfalls passt sie idealweise als herrliche Beilage zu Spargeln, Roastbeef und Eier à la Benedict !!

Portion für 2 Personen

130 g Butter bei schwacher Hitze schmelzen
die Molke (weissen Schaum/Schicht) abschöpfen
Butter langsam in einen Messbecher umgiessen
1 Schalotte fein hacken, 1/2 dl Weisswein, 2 EL Weissweinessig
und 1/2 TL grob gemahlenen Pfeffer in einem kleinem Topf aufkochen
Flüssigkeit auf 1/3 reduzieren
durch ein feines Sieb in eine Metallschüssel giessen
kurz abkühlen lassen, dann mit 2 Eigelb verrühren
Wasser in einem Topf leicht erhitzen (60°), Schüssel mit Mischung daraufsetzen
mit Schneebesen über dem Wasserbad die Masse aufschlagen
bis eine Creme entsteht, ca. 3 Minuten
dann tröpfchenweise die Butter dazurühren
mit wenig Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken
Sauce bis zum Anrichten zugedeckt an einem warmen Ort aufbewahren

Tipp
…für Sauce Béarnaise: Estragonessig verwenden und kleingehackten frischen Estragon unter die Sauce Hollandaise mischen

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Blumenkohl-Estragon-Risotto ohne Reis

2 Portionen

ca. 500 g Blumenkohl in kleine Röschen schneiden
in der Küchenmaschine zerhacken, so dass es ähnlich wie Reis aussieht
(keine Küchenmaschine? –> Blumenkohl mit einer Reibe zerkleinern)
1 Zwiebel und 1 Knoblauch fein hacken, in einem Topf mit 2 EL Olivenöl anschwitzen
geraspelten Blumenkohl dazu und weitere 2 Minuten anbraten
mit 1 Glas Weisswein ablöschen
300 ml Geflügelbouillon und 1 EL gehackten Estragon dazugeben
ca. 10-13 Minuten kochen (bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist)
den Saft einer 1/2 Limette beifüge
Topf von der Herd nehmen, 150 g geriebenen Parmesan darunterheben
mit Pfeffer abschmecken
mit Parmesanspänen dekorieren und servieren

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Zucchetti-Quark-Lasagne

6 Portionen

Backofen auf 200 ° vorheizen
500 g Halbfettquark mit 2 Eiern und
2 EL Pesto (oder fischgeschnittenem Basilikum + 1 Knoblauchzehe) verrühren
130 g Gruyère (oder Parmesan) dazureiben
mit Salz, Pfeffer abschmecken 
3 Zucchetti (ca. 800 g) mit Schale längs in 2 mm breite Scheiben hobeln
Käsemasse und Zucchetti abwechslugsweise in eine Gratinform schichten
Zucchetti-Lagen immer mit Salz und Pfeffer würzen
letzte Schicht mit Quarkmasse und geriebenem Gruyère bestreuen
mit gehobelten Mandeln oder Pinienkernen dekorieren
40 Minuten in den Mitte des Ofens backen
etwas abkühlen lassen, in rechteckige Stücke schneiden
schmeckt sowohl lauwarm als auch abgekühlt

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